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Suchbegriff: Daniel Hynes

Der DAX eröffnete am Freitag unverändert und konnte sich angesichts gemischter Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten hinsichtlich der Geldpolitik der EZB nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Die deutschen Exporte verzeichneten im Dezember ein überraschendes Wachstum, während die Industrieproduktion zurückging. Kryptowährungen erlitten erhebliche Verluste, die als „Horror-Handel” bezeichnet wurden, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran stiegen. Verteidigungsaktien zeigten eine gemischte Performance, und Automobilaktien gaben nach schwachen Quartalsergebnissen von Volvo Cars nach.
Die Rohölpreise steuern auf ihren ersten wöchentlichen Rückgang in diesem Jahr zu, da die Spannungen zwischen den USA und dem Iran abnehmen. Brent wird derzeit zu 68,09 USD und WTI zu 63,95 USD gehandelt. Der siebenwöchige Aufschwung wurde in erster Linie durch außenpolitische Bedenken der USA getrieben, insbesondere durch die Atomfrage im Iran und mögliche Risiken einer Schließung der Straße von Hormus. Analysten stellen fest, dass die geopolitischen Risikoprämien trotz des aktuellen Preisrückgangs weiterhin hoch sind.

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